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Welpenschutz

Bei dem Begriff Welpenschutz gibt es ein großes Missverständnis. Viele Leute sind der Annahme, dass Hunde einen angeborenen Instinkt haben, der dafür sorgt, dass Welpen toleriert und nicht verletzt oder gar getötet werden. Diese Annahme ist auch richtig, jedoch gilt dieser Schutzinstinkt nur für die eigenen Welpen innerhalb des Rudels und nicht für fremde Welpen.

Aufdringliche Welpen, sowohl rudelzugehörige als auch fremde werden meistens nur angeknurrt, umgeworfen oder dominiert. Aber wenn die Toleranzgrenze überschritten wird, kann es auch zur Verletzung oder Tötung eines fremden Welpen kommen. Das ist zwar furchtbar und für uns kaum nachvollziehbar, bedeutet aber nicht, dass der erwachsene Hund psychisch gestört ist. Dieser Schluss wäre grundsätzlich falsch und erst dann naheliegender, wenn ein Hund einen zum Rudel gehörenden Welpen tötet. Letztendlich kann diese Frage aber nur ein Tierarzt in Zusammenarbeit mit einem Hundepsychologen beantworten.





Wichtig ist, dass Sie das Verhalten Ihres eigenen Hundes „lesen“ lernen, um so den Moment abpassen können, an dem aus dem eifrigen Spiel eine gefährliche Situation entstehen könnte.




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